Theorie und Übungen sind das eine, die echte Rennstrecke was ganz anderes.
Der erste Tag
Die Aufregung war gross am Morgen, als wir mit dem Hänger und den 2 Motorrädern darauf in Anneau du Rhin ankamen.
Und das nicht nur bei meinem Sohn, bei mir auch. Wie würde sich das Training auswirken, wie würde sich unser Sohn schlagen? Wie geht die 749?
Hält die für unseren Sohn extra aufgebaute 749 durch? Und kommt unser Sohn damit zu recht?
Speziell zur Wahl des Motorrades für unseren Sohn (das er ja selbst gewählt hatte) musste ich mir viele Kommentare anhören.
"Was hat Dein Sohn Dir angetan" über "Hasst Du Deinen Sohn?" bis zu "Das Motorrad haben Deine Frau und Du ausgewählt, damit Euer Sohn möglichst bald die Freude am Motorradfahren verliert!" waren nur einige vieler, vieler Kommentare.
Und das nicht nur bei meinem Sohn, bei mir auch. Wie würde sich das Training auswirken, wie würde sich unser Sohn schlagen? Wie geht die 749?
Hält die für unseren Sohn extra aufgebaute 749 durch? Und kommt unser Sohn damit zu recht?
Speziell zur Wahl des Motorrades für unseren Sohn (das er ja selbst gewählt hatte) musste ich mir viele Kommentare anhören.
"Was hat Dein Sohn Dir angetan" über "Hasst Du Deinen Sohn?" bis zu "Das Motorrad haben Deine Frau und Du ausgewählt, damit Euer Sohn möglichst bald die Freude am Motorradfahren verliert!" waren nur einige vieler, vieler Kommentare.
Theorie - nochmals
Der erste Tag fängt für Rennstrecken-Neulinge bei MaxRacing mit einem Theorie-Block an. Die meisten Neulinge haben ja schon Motorrad-Erfahrung von der Strasse und da macht es durchaus Sinn, diesen nahe zu bringen, dass das Fahren und vor allem der Blick auf der Rennstrecke mit dem Fahren auf der Strasse nur partiell etwas gemein haben. Der 40-minütige Block wurde von Massimo Tanzillo kurzweilig gestaltet. Alle 9 Neulinge hingen gespannt an Massimos Lippen.
Der erste Tag fängt für Rennstrecken-Neulinge bei MaxRacing mit einem Theorie-Block an. Die meisten Neulinge haben ja schon Motorrad-Erfahrung von der Strasse und da macht es durchaus Sinn, diesen nahe zu bringen, dass das Fahren und vor allem der Blick auf der Rennstrecke mit dem Fahren auf der Strasse nur partiell etwas gemein haben. Der 40-minütige Block wurde von Massimo Tanzillo kurzweilig gestaltet. Alle 9 Neulinge hingen gespannt an Massimos Lippen.
Und nun raus!
Danach ging es für die Novizen in das Sektionstraining.
Der Reihe nach stand an: Handling und Blicktechnik, Kurvenfahren auf der Rennstrecke, Hochgeschwindigkeitsbremsen , geführtes Fahren auf dem kleinsten Teil der Rennstrecke. Hier zeigt sich der Vorteil solcher Kurse für Anfänger, weil dabei, dank der kleinen Gruppe, dediziert auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingegangen werden kann. Und das wird rege genutzt.
Beim Handling, der Blicktechnik, aber auch beim Hochgeschwindigkeitsbremsen zeigte sich, dass das Training von unserem Sohn durchaus gelungen war. Stolz war ich vor allem beim Thema Bremsen, bei dem er zeigte, dass er auch präzises Bremsen auf den Punkt (natürlich mit selbstgewählter Geschwindigkeit) gut im Griff hatte.
Danach ging es für die Novizen in das Sektionstraining.
Der Reihe nach stand an: Handling und Blicktechnik, Kurvenfahren auf der Rennstrecke, Hochgeschwindigkeitsbremsen , geführtes Fahren auf dem kleinsten Teil der Rennstrecke. Hier zeigt sich der Vorteil solcher Kurse für Anfänger, weil dabei, dank der kleinen Gruppe, dediziert auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingegangen werden kann. Und das wird rege genutzt.
Beim Handling, der Blicktechnik, aber auch beim Hochgeschwindigkeitsbremsen zeigte sich, dass das Training von unserem Sohn durchaus gelungen war. Stolz war ich vor allem beim Thema Bremsen, bei dem er zeigte, dass er auch präzises Bremsen auf den Punkt (natürlich mit selbstgewählter Geschwindigkeit) gut im Griff hatte.
Beim geführten Fahren auf dem kleinsten Teil der Rennstrecke, dass doch rund 30 Minuten dauerte, zeigte sich aber, dass wir den Faktor Schräglage nicht üben konnten. Und so fuhr unser Sohn langsam durch die Kurven. Wenn man bedenkt, dass er ausser das Crossfahren kaum was anderes kannte, ist das nicht verwunderlich.
Aber schnell fiel uns auf:
Es macht Sinn, bei so einem Training einen Fahranfänger mit so wenigen Kilometern aus dem Regel-Training zu nehmen und dediziert zu schulen. Und das haben wir auch gemacht. Der Vorteil bei MaxRacing ist, dass sie 4 bis 5 sehr gut ausgebildete Rennstrecken-Coaches haben, um genau sowas möglich zu machen.
Selbst als Coach tätig, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich das für meinen Sohn übernehme.
Und so haben wir den Rest des Tages damit verbracht, die Linien zu üben, den Blick, das Lösen desselben, aber auch das Bremsen, Herunterschalten etc.
Aber schnell fiel uns auf:
Es macht Sinn, bei so einem Training einen Fahranfänger mit so wenigen Kilometern aus dem Regel-Training zu nehmen und dediziert zu schulen. Und das haben wir auch gemacht. Der Vorteil bei MaxRacing ist, dass sie 4 bis 5 sehr gut ausgebildete Rennstrecken-Coaches haben, um genau sowas möglich zu machen.
Selbst als Coach tätig, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich das für meinen Sohn übernehme.
Und so haben wir den Rest des Tages damit verbracht, die Linien zu üben, den Blick, das Lösen desselben, aber auch das Bremsen, Herunterschalten etc.
Stress vermeiden
Jeder erfahrene Strassenfahrer, der zum ersten Mal auf der Rennstrecke unterwegs ist, ist mit der Suche der optimalen Linie schon vollauf beschäftigt. Dabei kann er von der Routine des Bremsen, Schalten (hoch und runter), die er sich auf der Strasse angeeignet hat, profitieren.
Aber als Neuling, der sich auf alles einschiessen muss, ist das purer Stress. Tausend Sachen schiessen durch den Kopf, die man zu beachten hat.
Unser Sohn teilte mir nach den ersten 2 Stints (je 20 min) mit, dass er sich überfordert fühle. Daraufhin riet ich ihm, auf das Schalten zu verzichten, sprich: Aus der Box fahren, hurtig in den 3. Gang gehen, und dann den Gang die ganze Runde lang zu benutzen. Damit wird der Stress des Schaltens eliminiert.
Hinweis: Dafür empfiehlt sich ein Motorrad, dass im 3. Gang Geschwindigkeiten zwischen 45 km/h und sicher rund 150 km/h erlaubt. Beim Motorrad unseres Sohnes reicht der 3. Gang sogar bis zu Tempo 228 (auf dem Tacho), was dazu führte, dass er auf der langen Gerade gut mit den Superbikes mithalten konnte.
Die Massnahme zeigt deutlichen Erfolg: Die Kurvengeschwindigkeiten und damit die Schräglagen nahmen sichtbar zu.
Abends haben wir uns auf 3 Punkte geeinigt, die für den Folgetag im Fokus stehen sollen:
Jeder erfahrene Strassenfahrer, der zum ersten Mal auf der Rennstrecke unterwegs ist, ist mit der Suche der optimalen Linie schon vollauf beschäftigt. Dabei kann er von der Routine des Bremsen, Schalten (hoch und runter), die er sich auf der Strasse angeeignet hat, profitieren.
Aber als Neuling, der sich auf alles einschiessen muss, ist das purer Stress. Tausend Sachen schiessen durch den Kopf, die man zu beachten hat.
Unser Sohn teilte mir nach den ersten 2 Stints (je 20 min) mit, dass er sich überfordert fühle. Daraufhin riet ich ihm, auf das Schalten zu verzichten, sprich: Aus der Box fahren, hurtig in den 3. Gang gehen, und dann den Gang die ganze Runde lang zu benutzen. Damit wird der Stress des Schaltens eliminiert.
Hinweis: Dafür empfiehlt sich ein Motorrad, dass im 3. Gang Geschwindigkeiten zwischen 45 km/h und sicher rund 150 km/h erlaubt. Beim Motorrad unseres Sohnes reicht der 3. Gang sogar bis zu Tempo 228 (auf dem Tacho), was dazu führte, dass er auf der langen Gerade gut mit den Superbikes mithalten konnte.
Die Massnahme zeigt deutlichen Erfolg: Die Kurvengeschwindigkeiten und damit die Schräglagen nahmen sichtbar zu.
Abends haben wir uns auf 3 Punkte geeinigt, die für den Folgetag im Fokus stehen sollen:
- Die Linie
- Das Einlenken
- Das Herausbeschleunigen aus der Kurve.
Was man in einer Nacht (!) alles lernt
Der 2. Tag brach an und auf der Rennstrecke zeigte sich schon beim Outing des ersten Stints, was in einer Nacht durch das Hirn alles verarbeitet wird. Denn unser Sohn stieg sofort mit deutlich höheren Geschwindigkeiten (Kurven und Geraden) in den Tag ein. Schon bald kam es zu 3 Situationen, in denen ich als Vater deutliche Nervosität verspürte, weil die Linie doch forsch gewählt wurde. Aber, und das ist ein grosses Lob: Obwohl die 3 Situationen auch von unserem Sohn als "kritisch" eingeschätzt wurden, hat er sie bravourös gemeistert, in dem er die Ruhe bewahrte und den Blick löste, um in Richtung Kurvenausgang zu schauen.
Kurz vor Mittag war es dann soweit: Er wurde von einem erfahrenen Fahrer auf der langen Geraden überholt und konnte in der Folge im kurvigen Teil der Rennstrecke folgen, ohne weitere Meter zu verlieren. Das geschah in der 2. letzten Runde des Morgens und es ist kaum zu beschreiben, wieviel Freude und Befriedigung im Gesicht unseres Sohnes zu sehen war, als er in der Box den Helm auszog, um Essen zu gehen. Noch kurz eine Übung, um das gute Gefühl der letzten 2 Runden abzuspeichern und dann hopp: Das leckere Mittagessen geniessen.
Kurz vor Mittag war es dann soweit: Er wurde von einem erfahrenen Fahrer auf der langen Geraden überholt und konnte in der Folge im kurvigen Teil der Rennstrecke folgen, ohne weitere Meter zu verlieren. Das geschah in der 2. letzten Runde des Morgens und es ist kaum zu beschreiben, wieviel Freude und Befriedigung im Gesicht unseres Sohnes zu sehen war, als er in der Box den Helm auszog, um Essen zu gehen. Noch kurz eine Übung, um das gute Gefühl der letzten 2 Runden abzuspeichern und dann hopp: Das leckere Mittagessen geniessen.
Der erste Blick auf den Reifen
Der erste Tag war teilweise nass. Aber der zweite Tag war trocken. Ob das Gefühl unseres Sohnen schon deutlich besser war, zeigte ein Blick auf den Reifen. Da ging schon was.
Der erste Tag war teilweise nass. Aber der zweite Tag war trocken. Ob das Gefühl unseres Sohnen schon deutlich besser war, zeigte ein Blick auf den Reifen. Da ging schon was.
Der Nachmittag des zweiten Tages
Das gute Gefühl vom Vormittag hatte unser Sohn perfekt konserviert. Wie sich das für mich äusserte? Nein, am Anschlag musste ich nicht fahren, aber ich konnte jede Kurve nun auf dem Knie hinter unserem Sohn herfahren, die ich sonst auch auf dem Knie fahren würde.
Am Nachmittag konnte er auch die ersten Überholmanöver setzen, was einen weiteren grossen Motivationsschub zur Folge hatte. Mit dem Erfolg steigt aber auch der Anspruch an sich selbst. Und darum war unser Sohn enttäuscht, dass er sein persönliches Ziel, nämlich mal auf dem Knie um die Kurve zu fahren, nicht erreichte.
Die letzten 2 Stints fuhr unser Sohn mit je einem anderen Coach. Deren Feedback hat unserem Sohn aber ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Denn beide gestanden unserem Sohn riesige Fortschritte in den letzten 24h zu. Grosse Worte, die unser Sohn mit Freude aufnahm.
Sicher aber ist: Auch die Bilder zeigen deutlich, WIE sich der Fortschritt über 2 Tage eingestellt hat.
Das gute Gefühl vom Vormittag hatte unser Sohn perfekt konserviert. Wie sich das für mich äusserte? Nein, am Anschlag musste ich nicht fahren, aber ich konnte jede Kurve nun auf dem Knie hinter unserem Sohn herfahren, die ich sonst auch auf dem Knie fahren würde.
Am Nachmittag konnte er auch die ersten Überholmanöver setzen, was einen weiteren grossen Motivationsschub zur Folge hatte. Mit dem Erfolg steigt aber auch der Anspruch an sich selbst. Und darum war unser Sohn enttäuscht, dass er sein persönliches Ziel, nämlich mal auf dem Knie um die Kurve zu fahren, nicht erreichte.
Die letzten 2 Stints fuhr unser Sohn mit je einem anderen Coach. Deren Feedback hat unserem Sohn aber ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Denn beide gestanden unserem Sohn riesige Fortschritte in den letzten 24h zu. Grosse Worte, die unser Sohn mit Freude aufnahm.
Sicher aber ist: Auch die Bilder zeigen deutlich, WIE sich der Fortschritt über 2 Tage eingestellt hat.
Die Reifen bestätigen den Fortschritt
Die Reifen (Michelin Pilot Power Evo) habe ich extra vor dem Rennstreckentraining auf der 749 neu aufgezogen.
Der Blick auf den Reifen in der Mitte des Nachmittages zeigen, welch deutlicher Fortschritt nur schon im Vergleich zum Morgen nochmals gemacht wurde.
Die Reifen (Michelin Pilot Power Evo) habe ich extra vor dem Rennstreckentraining auf der 749 neu aufgezogen.
Der Blick auf den Reifen in der Mitte des Nachmittages zeigen, welch deutlicher Fortschritt nur schon im Vergleich zum Morgen nochmals gemacht wurde.
Das Bike
Wie bereits erwähnt, hatte sich unser Sohn für eine Ducati 749 Dark entschieden. Gründe waren:
Ein paar Worte zur Ducati 749
Schon beim Fahren auf der Strasse fielen mir folgende Punkte auf, die auf der Rennstrecke nochmals unterstrichen wurden:
- Sie gefällt unserem Sohn. Auch die Farbkombination weiss/gold kommt sehr gut.
- Die Maschine hat diesselben Sturzteile wie meine 999.
- Unser Sohn passt trotz 1,85m perfekt drauf.
- Der Motor ist extrem elastisch.
- Auf den Geraden hält man gut mit allen Naked- und den meisten Superbikes mit.
- Es geht kaum was kaputt, wenn das Ding umfällt. Und sie schon oft gefallen mit meinem Sohn.
Ein paar Worte zur Ducati 749
Schon beim Fahren auf der Strasse fielen mir folgende Punkte auf, die auf der Rennstrecke nochmals unterstrichen wurden:
- Die 749 läuft deutlich feiner als die 999.
- Die Leistungsentfaltung ist absolut idiotensicher. Traktionskontrolle braucht es bei einer solchen Leistungsentfaltung nicht. Linear wie ein Elektromotor gibt der Motor der 749 seine Leistung über das gesamte Drehzahlband ab.
- Auf Grund der geringen Schwungmasse im Vergleich zur 999 hängt die 749 nochmals deutlich spritziger, williger, am Gas. Lastwechsel-Reaktionen: Was ist das?
- Das Handling ist nochmals deutlich besser als bei der 999.
Fazit
Mir war von Anfang klar, dass dies ein Experiment war. Der Erfolg war so für mich nicht abzusehen. Denn: Die ganzen Trainings habe ich auf Freiwilligkeit aufgebaut. Das Kind muss wollen. Will es nicht, nicht forcieren, denn ein Fehler mit einem schweren Motorrad (Ducati 749 dark aus dem Jahre 2003) führt schnell zu einem Unfall(er) und wenn ein Kind nicht motiviert ist, ist es weniger konzentriert und gibt schnell auf, was sich direkt in der Konzentration niederschlägt.
Während vor dem Rennstrecken-Training die ganze Vorbereitung gut verlief, waren die 2 Tage Rennstrecke mehr als überraschend. Überraschend darum, weil die Lernkurve vom ersten zum zweiten Tag unglaublich steil verlief. Faszinierend war es zu beobachten, wie ein Kind Runde für Runde immer besser, schneller, sicherer wird, welche Geduld es aufbringt, um dies zu erreichen, vor allem auch mit sich selbst.
Spannend war zu sehen, wie fokussiert, auf sich konzentriert, das Kind war. Dabei war das Kind aber auch auf Sicherheit bedacht, für sich und für andere. Motorradfahren als Lebenschule ... ein Konzept?
Bevor jetzt jemand glaubt, dass unser Sohn speziell begabt sei: Nein, ist er nicht. Aber er wollte, und will wieder. Das ist was zählt. Und es ist spannend zu sehen, wie ein Jugendlicher Energie und Selbstvertrauen tankt durch sowas.
Wir machen weiter!
Während vor dem Rennstrecken-Training die ganze Vorbereitung gut verlief, waren die 2 Tage Rennstrecke mehr als überraschend. Überraschend darum, weil die Lernkurve vom ersten zum zweiten Tag unglaublich steil verlief. Faszinierend war es zu beobachten, wie ein Kind Runde für Runde immer besser, schneller, sicherer wird, welche Geduld es aufbringt, um dies zu erreichen, vor allem auch mit sich selbst.
Spannend war zu sehen, wie fokussiert, auf sich konzentriert, das Kind war. Dabei war das Kind aber auch auf Sicherheit bedacht, für sich und für andere. Motorradfahren als Lebenschule ... ein Konzept?
Bevor jetzt jemand glaubt, dass unser Sohn speziell begabt sei: Nein, ist er nicht. Aber er wollte, und will wieder. Das ist was zählt. Und es ist spannend zu sehen, wie ein Jugendlicher Energie und Selbstvertrauen tankt durch sowas.
Wir machen weiter!
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